Die Klasse 7 geht auf das Berufsorientierungscamp in Teuschnitz

 

Am 22. Oktober ging es endlich los. Wir durften gemeinsam ins Schullandheim fahren. Mit Herrn Matuschek und Frau Blatz fuhren wir mit dem Bus nach Teuschnitz in das schöne Haus am Knock, wo wir uns wohlfühlten.

Unsere Tage waren von Frühs bis Abends mit Programm gefüllt. Auch wenn es wirklich anstrengend war, haben wir von unseren Leitern Raffaela und Stefan viel lernen dürfen. Am zweiten Tag besuchten wir den Frischemarkt Neubauer (ehemals: Edeka) und durften dort die Kasse selbstständig betätigen und uns sowohl im Laden als auch im Lagerraum genau umschauen. In der Woche erfuhren wir auch etwas über unsere Stärken, aber auch darüber, was uns weniger gefällt und gelingt. Weiterhin durften wir durch bestimmte Übungen zeigen, wie gut unser Zusammenhalt in der Klasse ist. Abends bekamen wir abwechslungsreiches Programm geboten. Wir machten eine Nachtwanderung, verwöhnten uns mit Gesichtsmasken, machten eine Schnitzeljagd mit anschließendem Spieleabend und ließen das BO-Camp mit einem spannenden und witzigen Film ausklingen.

Die Woche hat uns gut gefallen. Daran werden wir noch lange und gerne zurückdenken.

 

 

Erste Aussprachetagung der Schülersprecher in Kloster Banz

 

Nach einer spannenden Neuwahl der Schülersprecher der Glockenbergschule durfte sich der neue erste Schülersprecher Louis Gerhardt am 17.10.2018 bis 18.10.2018 auf den Weg zur ersten Aussprachetagung der oberfränkischen Schülersprecher machen. Begleitet wurde er zum einen von Sergej Frey, welcher Jan Guse vertrat und zum anderen von Vertrauenslehrerin Ann-Kathrin Luckner.

In der beeindruckenden Kulisse von Kloster Banz wurden zunächst viele teambildenden Spiele unter Leitung eines Sozialpädagogen mit den Schülersprechern gemacht. Am Abend verbrachten viele Kinder noch gemeinsam Zeit im hauseigenen Hallenbad. Nachdem sich alle etwas besser kennenlernen konnten, wurde am darauffolgenden Tag gemeinsam ein neuer Bezirksschülersprecher Oberfrankens gewählt.

Dies war eine aufregende aber auch sehr schöne Zeit, die sicherlich beide Schüler noch lange in positiver Erinnerung behalten werden.

 

 

Betriebserkundungen der Klasse 7

 

Am Dienstag, den 16.05.2018 besuchte die Klasse 7 zwei Betriebe in Neustadt bei Coburg im Rahmen der Betriebserkundungen, die in der 7.Klasse anstehen. Ein Teil der Klasse besuchte „Jürgens Garage“, der andere Teil erkundete den Friseur „Haareszeiten“.

Wir haben einiges über die zwei Berufe kennengelernt, indem wir viele Fragen stellen und uns den Alltag in den Betrieben anschauen durften. Die ersten Einblicke in das Berufsleben wurden somit ermöglicht.

Es war sehr informativ und der ein oder andere Schüler ist sich sicher nach dem Besuch wieder ein Stück klarer, was er nach der Schule anstreben möchte.

Wir haben uns gefreut, dass man sich die Zeit für uns genommen hat. Es hat wirklich Spaß gemacht.

 

 

Unsere Klasse 5 und 7 waren auch dieses Jahr eifrig beim Tag des Baumes aktiv!
Hier der Bericht der Neuen Presse Coburg:

 

Neustadt/Haarbrücken - Zusammen mit ihren Lehrern Simone Ebner und Ann-Kathrin Luckner haben die fünften und siebten Klassen der Glockenbergschule ihren eigenen "Tag des Baumes" erlebt. Mit dem Bus fuhren sie nach Haarbrücken und von dort aus ging es zu Fuß in den Wald. Dort erwartete sie bereits Förster Frank Wystrach und die Waldarbeiterkolonne des städtischen Bauhofes. Es galt immerhin 700 Spitzahorne, 225 Hainbuchen und 25 Ess-Kastanien zu pflanzen - insgesamt also 950 Bäume.

22 Schüler tauschten ihren Stuhl im Klassenzimmer einem Platz im Wald. "Das macht extrem viel Spaß", bestätigte auch Numan. Auch Matus findet das toll: "Es ist prima, etwas für die Natur zu machen."

Auch seine Freunde sagten: "So ein Unterricht in der Natur, der gefällt uns. Da können wir zeigen, was wir so draufhaben." Und zu tun gibt es massig: "Wir haben hier in Neustadt 160 Hektar Stadtwald zu bewirtschaften", erläutert Wystrach. Der Platz für die Neupflanzung beträgt viele Quadratmeter "der im letzten Jahr mit dem Harvester durchforstet wurde", blickt Wystrach zurück.

Und da der städtische Forst weg von der Fichtenmonokultur hin zu Laubholz-Mischbeständen will, ist das ein idealer Standort, um Spitzahorn, Hainbuche und Ess-Kastanie zu setzen, weiß der Revierförster. Er verweist darauf, dass es keine großen Kahlschläge mehr gebe, denn so könne die nächste Baumgeneration im Schutz des bestehenden Waldes heranwachsen. Warum aber werden immer wieder auch Fichten gepflanzt, die schließlich weniger werden sollen?

"Naja, Monokulturen mit Fichten sind nicht mehr gefragt, aber da wo sie passt, ist es in Ordnung", sagt Wystrach. Er will teilweise auch wieder den Nadelbaum pflanzen. Motiviert gingen die Schüler also zu Werke. "Wir haben im Lehrplan das Thema Wald besprochen und auch schon eine Waldbegehung mit dem Förster hinter uns", erläutert Lehrer Ebner.

"Jetzt bin ich dreckig geworden", ruft ein Schüler, der gerade zum Lehrer rennt. "Das gehört doch dazu", antwortet Bauhofleiter Gerhard Reh, der sich die Aktion vor Ort selbst anschaut. Er lobt die Schüler: "Sie sind sehr fleißig."

Besonders freut es den Bauhofleiter, dass viele ehemalige Glockenbergschüler sich ihre einstigen Pflanzstätten anschauen und sehen, wie ihre Arbeit fruchtet.

2. Bürgermeisterin Elke Protzmann freut sich über das Engagement der Schulklassen: "Wenn die Schülerinnen und Schüler in knapp zwei Stunden Bäume setzen, dann zeigt das die Freude. Denn wenn man keinen Bock hat, dauert so etwas ewig." Protzmann freut es, dass die Kinder hier sind, um ihre eigene Umwelt zu verbessern. Es ist sehr gut, dass die Kinder auch einmal etwas anderes erleben. Durchhaltevermögen, strukturiertes Arbeiten tue ihnen gut. Zudem, so ergänzt Wystrach: "Ist es hier gefragt, etwas gemeinsam zu machen. Das schafft ein Vertrauensverhältnis." Seit 17 Jahren betreut der Revierförster die Aktion und war in all den Jahren immer voll des Lobes für die Glockenbergschüler.

"Ich habe gedüngt, eingegraben und kontrolliert, ob alles auch seine Ordnung hat", freut sich Schüler Matus abschließend, ehe er verspricht: "Ich werde sicherlich wieder hier vorbeischauen, ob meine Bäume auch angewachsen sind."

Den Schlussstrich unter die Pflanzaktion setzt Protzmann, die sich nicht nur über die geleistete Arbeit der Schüler freut, sondern selbst aktiv wurde, als es darum ging, ein Informationsschildchen an einem Pfahl im Boden zu verankern. Nach getaner Arbeit gibt es dann noch eine Brotzeit - vor idyllischer Kulisse im kleinen Wald.

Revierförster Frank Wystrach sowie Klassenlehrerin Simone Ebner sind mit ihren Schützlingen Matus und Numan selbst begeistert bei der Pflanzaktion dabei. Foto: Tischer  

Übergabe des renovierten Krippenschildes durch die Werkgruppe der Klasse 7

 

Am Montag, den 19.03.2018, machte sich die Werkgruppe der Klasse 7 der Glockenbergschule auf den Weg mit dem Zug nach Coburg. Ein besonderes Ereignis stand an: die Übergabe des eigens von den Schülern renovierten Eingangsschildes der Kinderkrippe St. Augustin. Lange hatten die SchülerInnen daran gearbeitet, indem sie ordentlich erst alte Farbe abgeschliffen und dann in mehreren Sitzungen verschiedenfarbige Lacke sauber aufgetragen hatten- bis das Schild in neuem Glanz erstrahlte. Dies lobten auch Pfarrer Roland Huth und Ursula Lorösch, die Leiterin der Kinderkrippe, und bedankten sich bei den fleißigen Helfern mit einem netten Imbiss bei gemütlichem Beisammensein in der Kinderkrippe.