… und wie geht es nach der Glockenbergschule weiter?

 

 

Adolf Kolping Berufsschule in Bamberg

Was zeichnet diese Berufsschule aus?

Der Unterricht findet in kleinen Klassen bis maximal zwölf Schüler und Schülerinnen statt und orientiert sich an den Methoden und Programmen der Förderpädagogik. Die Schüler werden von Berufsschullehrern/innen, Sonderschullehrern/innen, Fachlehrern und Meistern/innen unterrichtet.

Der Einzugsbereich der Schule umfasst die Städte und Landkreise Bamberg, Forchheim, Lichtenfels und Coburg.

 

eCn - Klassen in Coburg und Neustadt

 

Die Schüler und Schülerinnen, die einen qualifizierenden Hauptschulabschluss aus den verschiedensten Gründen nicht erreichen, haben die Möglichkeit, für ein weiteres Jahr in die Schule zu gehen. Sie besuchen für drei Tage in der Woche einen verkürzten, aber dennoch auf einen möglichen qualifizierenden Hauptschulabschluss individuell abgestimmten Unterricht. Zwei Tage der Woche absolvieren die Jugendlichen ein Praktikum in einem Unternehmen im Raum Coburg. Dort verbleiben sie 12 Wochen und wechseln anschließend für 13 Wochen in ein weiteres Unternehmen. Auf diese Weise wird der Kontakt zum Berufsleben gefördert und eine Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit auf Grund von Praxiserfahrungen ermöglicht.

 

 

Berufsschule in Fassoldshof

 

Staatlich anerkannte Förderberufsschulen

Unsere Berufsschulen stehen für:
• ein Lehrerteam bestehend aus Sonderschullehrern, Berufsschullehrern und Fachlehrern
• enge Verzahnung mit weiteren unterstützenden Institutionen wie: Jugendamt, Agentur für Arbeit, HWK, IHK
• enge Zusammenarbeit mit den ambulanten Diensten
• enge Zusammenarbeit mit den Ausbildungsstätten der beruflichen Bildung

In Fassoldshof: 
• enge Zusammenarbeit mit der angegliederten Mittelschule zur Erziehungshilfe (Förderzentrum esE) - Übergang Schule/ Beruf
• enge Zusammenarbeit mit den sonderpädagogischen Förderzentren der Landkreise Kulmbach, Lichtenfels, Kronach und Coburg


Berufswahlinformationen